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Mittwoch, 6. Januar 2010

...teilen Sie das mal den Elektriker mit

Wie bereits beschrieben, wurde bei der Antragsstellung für den Elektrizitätsanschluss eine zu kleine Wärmepumpe angegeben. Heute hat mir unsere FingerHaus Kundenbetreuerin mitgeteilt, dass wir uns deshalb direkt an die Firma Schilling wenden sollen. Dort würde dieses dann korrigiert werden. Laut Anrufbeantworter der Firma Schilling sind dort bis zum 10.1 Betriebsferien. Wir werden dann wohl noch warten müssen. Mich interessiert aber schon, wer für die falschen Daten verantwortlich ist bzw. wie die Qualitätssicherung bei FingerHaus funktioniert. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Bauherren aus versehen den falschen Antrag bei den Stadtwerken eingereicht hätten.

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Post vom Elektriker

Am 28.12.2009 ist ein Brief vom Elektriker mit den Antragsunterlagen für den Hausanschluss gekommen. Dies war etwas überraschend, da wir erst nach der Bemusterung im Januar damit gerechnet hatten.
Die Unterlagen sind auch nicht ganz nachvollziehbar für uns, da nach unserer Einschätzung eine zu kleine Wärmepumpe (Vitocal 242-G: Heizleistung 5,9 kW mit einer elektischen Leistungsaufnahme von 1,4 kW) eingeplant wurde. Für unser Haus ein Medley 300 mit 147m2 sollte eigentlich eine Wärmepumpe mit 7,7 kW eingebaut werden, was so auch im Werkvertrag festgehalten wurde. Auch hatten wir FingerHaus bereits mitgeteilt, dass wir auf die Anbindung der Solarthermieanlage verzichten wollen und eine hocheffiziente Umwälzpumpe mit Wärmemengenzähler wünschen (wg. der BAFA-Förderung). FingerHaus hatte uns daraufhin mitgeteilt, dass in diesem Falle die Vitocall 333-G (Jahresarbeitszahl laut FingerHaus 4,8) ohne Mehrkosten installiert werden kann.
Nach den Betriebsferien werden wir das wohl mit FingerHaus klären müssen.