Wir hatten uns für eine Sole/Wasser-Wärmepumpe von Vitocall entschieden (333-G). Diese Pumpe hat einen sehr hohe Leistungszahl (COP= 4,6) und verfügt über eine stromsparende Hocheffizienz-Gleichstrompumpe. Damit erreicht diese Pumpe bei der BAFA-Förderung aktuell die höchsten Förderbeiträge.
Sehr positiv ist auch, dass die Heizlastberechnung ergeben hat, dass unser Haus eine Heizlast von 4,09 kW benötigt. D.h. eine kleine Erdwärmeanlage mit 5,9 kW für unser Haus ausreicht. Ursprünglich war eine Anlage mit 7,8 kW vorgesehen, was im Endeffekt zu deutlichen Minderkosten führt.
Montag, 15. Februar 2010
Bemusterungsprotokoll immer noch in Arbeit
Unsere Bemusterung (18/19. Januar) ist nun schon fast 1 Monat her und das Protokoll leider immer noch nicht fertig. Wir hoffen, dass es dadurch nicht zu Verzögerungen bei der Erstellung der Ausführungspläne und damit zu einer Verschiebung des Montagetermins (26. April) kommt. Nach der Bemusterung wurde uns das Protokoll am 27.Januar zugesendet. Hier ergaben sich von unserer Seite doch noch einige Fragen bzgl. Elektroinstallation, Lüftungsanlage und Dachkonstruktion. Hier würde es helfen, wenn FingerHaus von vornherein eine transparentere Informationspolitik betreiben würde. Viele Fragen würden sich dann gar nicht erst stellen und zu Rückfragen führen. Da die Bemusterer sehr ausgelastet sind ist es häufig auch schwierig eine schnelle Antwort zu bekommen. Wir hoffen aber, dass diese Woche das Protokoll endlich abgeschlossen werden kann. Aus diesen Erfahrungen heraus würde ich jedem empfehlen das Protokoll nicht schon während der Bemusterung zu unterschreiben. In den nächsten Posts werde ich auf einige wichtige Punkte der Bemusterung näher eingehen.
Mittwoch, 20. Januar 2010
mit gutem Gefühl nach Hause
Die Bemusterung ist beendet und wir sind mit einem guten Gefühl nach Hause gefahren. Ein Lob für unsere Bemusterin Frau B. die sich sehr viel Mühe gegeben hat und die Kohlen für FingerHaus aus dem Feuer geholt hat. In den nächsten Tagen gibt es mehr mehr Details von unserer Bemusterung...
Sonntag, 10. Januar 2010
von der Baugnehmigung freigestellt
Am Freitag gab es die gute Nachricht von der Stadt, dass die Errichtung unseres Einfamilienhauses mit Garage ohne Baugnehmigung durchgeführt werden darf. Bevor mit den Bauarbeiten begonnen werden darf, müssen allerdings noch die bautechnischen Nachweise vorliegen. Erstmal geht das Ganze jetzt an FingerHaus und dann hoffen wir, dass der Winter die Planungen von FingerHaus nicht vollständig durcheinanderwirbelt und es bei unserem Montagetermin Ende April bleibt.
Mittwoch, 6. Januar 2010
...teilen Sie das mal den Elektriker mit
Wie bereits beschrieben, wurde bei der Antragsstellung für den Elektrizitätsanschluss eine zu kleine Wärmepumpe angegeben. Heute hat mir unsere FingerHaus Kundenbetreuerin mitgeteilt, dass wir uns deshalb direkt an die Firma Schilling wenden sollen. Dort würde dieses dann korrigiert werden. Laut Anrufbeantworter der Firma Schilling sind dort bis zum 10.1 Betriebsferien. Wir werden dann wohl noch warten müssen. Mich interessiert aber schon, wer für die falschen Daten verantwortlich ist bzw. wie die Qualitätssicherung bei FingerHaus funktioniert. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Bauherren aus versehen den falschen Antrag bei den Stadtwerken eingereicht hätten.
Für die Küche 1,2,3 sind die Steckdosen verplant
Für die Bemusterung haben wir nun den Küchenplan finalisiert. Da wir unsere alte Küche mitnehmen wollen - mit sehr guten Elektrogeräten - haben wir den Plan selbst zeichnen müssen. Mit Hilfe einer Software von IKEA war es kein großes Problem. Was deutlich wird ist wie schnell die Steckdosen, die in der Bau- und Leistungsbeschreibung inklusive sind, verbraucht werden. Bei der Bemusterung wird es so für die im Haus notwendigen Steckdosen schon einen deutlichen Aufpreis geben. Damit haben wir aber gerechnet.
Selbsthilfe
Nachdem von FingerHaus und MB keine Reaktion hinsichtlich unserer Bitte kam uns bei der Ermittlung der Kosten für die notwendigen Erdarbeiten zu helfen, bin ich heute zur Firma ESKA in Troisdorf gefahren. Dort war man sehr nett und hat sich ausreichend Zeit genommen, um die notwendigen Erdarbeiten zu besprechen. Um die Kosten zu kalkulieren benötigt man den amtlichen Lageplan, den Grundriss, die Seitenansichten und das Bodengutachten. Zusätzlich im unseren Fall noch den Fundamentplan für die ZAPF-Garage und die Einbaubeschreibung für die geplante Zisterne. In einem Anschreiben habe ich noch auf Besonderheiten oder Wünsche hingewiesen, wie die Lieferung von Mutterboden.
Bis Dienstag nächster Woche soll das Angebot vorliegen. Sehr gut dann kennen wir den Preis noch vor unserer Bemusterung.
Bis Dienstag nächster Woche soll das Angebot vorliegen. Sehr gut dann kennen wir den Preis noch vor unserer Bemusterung.
Abonnieren
Posts (Atom)